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Neue Filme im Kino: Eine kritische Betrachtung von "The Death of Robin Hood", "Backrooms" und "LOL 2.0"

Drei neue Filme starten in den Kinos: "The Death of Robin Hood", "Backrooms" und "LOL 2.0". Doch was bleibt uns mit diesen neuen Geschichten wirklich zu sagen?

Von Nina Lehmann29. Juli 20261 Min Lesezeit
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Drei neue Filme starten in den Kinos: "The Death of Robin Hood", "Backrooms" und "LOL 2.0". Doch was bleibt uns mit diesen neuen Geschichten wirklich zu sagen?

In den kommenden Wochen starten gleich drei neue Filme in den Kinos, die allesamt mit großen Erwartungen und einem gewissen Hype beworben werden: "The Death of Robin Hood", "Backrooms" und "LOL 2.0". Während der Titel "The Death of Robin Hood" auf den ersten Blick eine neue Perspektive auf den klassischen Stoff des Robin Hood verspricht, sollte man sich fragen, ob die Neuinterpretation tatsächlich frische Impulse liefert oder nur in die Fußstapfen bereits bekannter Erzählungen tritt. Wie viel Neues kann überhaupt in einer Geschichte gefunden werden, die so oft erzählt wurde? Und ist das Publikum nicht längst skeptisch gegenüber dem immer gleichen Heldentum, das uns in den unterschiedlichsten Umsetzungen präsentiert wird?

"Backrooms" hingegen weckt durch sein Konzept der unheimlichen, labyrinthartigen Räume, die unerklärlich erscheinen, ein gewisses Interesse. Doch ist es wirklich originell, die Ängste und Unsicherheiten der modernen Welt in solch einer Form aufzugreifen? Erzeugt dieser Horror nicht vielmehr ein Gefühl der Belanglosigkeit, wenn man bedenkt, dass viele Zuschauer bereits durch Spiele und Online-Inhalte mit ähnlichen Themen konfrontiert wurden? Schließlich ist da noch "LOL 2.0", die Fortsetzung einer beliebten Komödie. Hier stellt sich die Frage, ob die Macher in der Lage sind, den erfrischenden Humor des Originals zu wiederholen, oder ob wir stattdessen altbekannte Witze und Klischees vorgesetzt bekommen. Ist der Drang zur Fortsetzung nicht oft ein Zeichen für die Kreativitätslosigkeit der heutigen Filmindustrie? Am Ende bleibt die Frage, ob diese neuen Filme tatsächlich etwas zu sagen haben oder ob sie lediglich die Bedürfnisse eines hungrigen Publikums befriedigen wollen, das immer wieder nach mehr verlangt, ohne danach zu fragen, was wirklich hinter den Kulissen passiert.

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